MondEtur ist ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen. Wir sind seit September 2005 amtlich in Thailand registriert. Das Unternehmen ist auch in Melbourne (Australien gemeldet). Dort läuft es unter dem Namen Mondservado.
Das Unternehmen ist darauf angelegt, allen zu zeigen, dass Esperanto auf allen Gebieten menschlichen Lebens verwendet werden kann, also auch im Berufsleben, wie jede andere Sprache auch. Wir regen Menschen dazu an, Esperanto zu erlernen um an verschiedene Arbeitsstellen zu kommen, ob in Tajland, ob in einem anderen Land auf der Welt, wo sich unsere Kunden befinden.
Sitz unseres Unternehmens ist die am Meer gelegen Touristenstadt Pattaya. Patayal liegt ungefähr 150 km südöstlich der Hauptstadt Bangkok und ist per Auto, Bus und Bahn nach nur wenigen Stunden zu erreichen. Die Stadt erstreckt sich 15 km entlang dem Golf von Tajland und ist das größte tajländische Urlaubsgebiet.
Bis 1960 war Pataya nur ein kleines Fischerdorf. Während des Vietnamkriegs erlangte das Dorf internationalen Ruf, da es das größte Lager der US Army war. Damals entstanden für Soldaten und Zivilisten viele Geschäfte und Hotels. Heute ist Pattaya nur eines von den großen Verwaltungs- und Kleinindustriezentren der Chonburi Provinz. Die Stadt wird fortlaufend größer und bedeutender. Nach Fertigstellung des neuen Bangkoker Flughafens wird die Stadt noch leichter erreichbar, da sich der Flughafen in der Nähe Pattayas befindet. International ist Pattaya eher durch seine vielfältigen Touristenattraktionen bekannt. Viele Menschen kommen heute und beschließen in den neuerbauten, wunderschönen Häusern der Stadt in neuerem Stil zu wohnen.
Gerade wegen der mehrfachen Bedeutung von Pattaya entschlossen wir uns MondEtur, das Dienstleistungsunternehmen umzusiedeln. Wir zogen aus Nakom Rachasima Korat, wo das Unternehmen im letzten Jahr gegründet wurden hierher um.
Präsident der Firma ist Želimir Pehar, Leiterin Natruja Pehar und Zoran Ćirić ist technischer Leiter.
Želimir Pehar 
Wurde im Februar 1943 in der kroatischen Stadt Osijek geboren. In seiner Geburtsstadt besuchte er die Grundschule und das Gymnasium. Er studierte in Dubronik Touristik und arbeitete später in der Handelsabteilung einer Bierfabrik von Osijek. Er war Touristenführer der Generalturist Agentur und, um Touristen anzulocken übersetzte er eine Touristenbroschüre über die Region Slavonien und Baranja ins Esperanto. Diese. Broschüre wurde von derselben Agentur herausgegeben. Während er in Osijek wohnte, betätigte er sich als Journalist, Reporter für einige kroatische Zeitungen und Radiosender.
Želimir wurde 1964 Esperantist und legte die Prüfungen A kaj B zum jeweiligen Kursende ab. Außerdem machte er die Lehrprüfung zur Ce Methode kursekzamenon. Viele Jahre lang warb er auf verschiedene Weise für Esperanto. Er leitete Esperantokurse, führte Esperantosprachige Touristen, organisierte Austauschprogramme von Folkloreensembles und ähnlichen Kulturvereinen.
Vor seiner Auswanderung nach Australien war er viele Jahre lang Vertreter von Monda Turismo im damaligen Jugoslavien, nachher ebenso in Australien und Ozeanien. Von 1995 war er Sprecher und einer der Programmleiter des Radios 3ZZZ in Melbourne, Australien. Die Radiostation sendete auch wöchentlich Esperantoprogramme aus, die über Satellit und Internet auf der ganzen Welt gehört werden konnten. Želimir ist Ehrenmitglied von Monda Tourismo und war viele Jahre dort Vorstandsmitglied. Im Jahre 1995 wurde er Mitglied des Organisationsstabes des Weltkongresses des UEA in Adelaid. Oft hält er an der AIS Fakultät von San Marino Vorträge über Kroatien und Australien. AIS ist Teil der Universität von Bidgoscht, Polen.
Vor über zwei Jahren heiratete er die Tajländerin Natruja mit der er jetzt glücklich zusammenlebt. 2006 wurde er Mitglied von UEA um dem Weltesperantobund dabei zu helfen, die Esperantobewegung in Tajland voran zu bringen.
Im Jahre 2005 gründeten Natruja und Želimir das Esperanto Dienstleistungsunternehmen in Nakorn Rachasima. Das Unternehmen ist in Tajland und Australien gemeldet.
Sie starteten das Unternehmen um zu zeigen, dass Esperanto auf allen Ebenen menschlichen Lebens verwendbar ist. Es besteht das Bestreben, durch die Arbeit mit Esperanto allen Völkern der Welt zu dienen.
Natruja Pehar 
Ich bin Deng (Spitzname). Meine Tätigkeit: Pflege. Ich bin Krankenschwester.
Ich habe die Fakultät abgeschlossen, um diese Tätigkeit auszuüben und habe das Diplom für Pflege und Geburtshilfe der Universität erworben. Schon als Kind wusste ich, dass meine Lebensaufgabe darin bestand, der Menschheit zu helfen. Hierzu wählte ich den richtigen Beruf. Was ist besser, als kranken und alten Menschen zu helfen?
Ich wurde im Januar 1958 in einem kleinen Dorf, das zur Stadt Nong Khak gehört, geboren.
Nach meinem Universitätsdiplom arbeitete ich 20 Jahre im Krankenhaus und sieben Jahre führte ich ein eigenes Pflegeunternehmen für Kranke und Alte in Bankok. Seit letztem Jahr Besitze ich zusammen mit Ehemann Želimir, MondEtur, ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen. Das Unternehmen ist international. Meine Arbeit besteht nun darin, mich nicht nur Tajländern zu kümmern, sondern auch Ausländern. Zusammen mit unseren Partnern in Australien holen wir Pflegekräfte aus diesem Land.
Esperanto ist dabei eine Hilfssprache und wir möchten nicht bei Australien und Thailand stehen bleiben, sondern gutherzige und qualifizierte Pflegekräfte in ganz gleich aus welchen Staat zu bringen, wo unsere zukünftigen Kunden leben mögen.
Wir planen sehr bald ein großes Haus zu bauen, ähnlich einem Urlaubskomplex. Zur Zeit benutzen wir in Tajland ein zweistöckiges Mietshaus in Bangkok und ein Urlaubskomplex außerhalb der tajländischen Hauptstadt. Wir tun dies für Menschen aus jedem Land, die Esperanto im täglichen Miteinander verwenden möchten und unsere Dienste in Anspruch nehmen wollen. Da wir ein gemeinnütziges Unternehmen sind, organisieren wir unsere Dienste kostengünstig und gleichzeitg tun wir für jeden unser Bestes und außer der Leistungen des Pflegepersonals organisieren wir auch die ärztliche Betreuung.
Zoran Ćirić 
Wurde am ersten Juni 1970 in der Stadt Nisch, Serbien geboren. Er besuchte in seiner Geburtsstadt die Grundschule und ein Tourismusgymnasium. In Belgrad schloss er die Hochschule für Tourismus ab und wurde Wirtschaftsfachmann für Tourismus.
Wegen des Zerfalls von Jugoslawien und der darauf folgenden instabilen Lage in der Region (1991-2000) konnte er sich nicht mit Tourismus befassen und keine sichere und dauerhafte Beschäftigung finden.
In den letzten Jahren beschäftigte er sich hauptsächlich mit der Erstellung des Internetauftritts und mit Übersetzungen. Mitte der 60iger Jahre nahm seine Mutter, Slobodanka, damals noch beim Erlernen der Sprache an einer Vorlesung von Tibor Sekelj (ein sehr bekannter Erforscher von Ureinwohnern und Schriftsteller in mehreren Sprachen, vor allem auch in unserer internationalen Sprache) über Esperanto in ihrer Heimatstadt Pirot, im östlichen Serbien teil. Aus dieser Zeit stammt ihr anhaltendes Interesse für Esperanto. Aus verschiedenen Gründen und Verpflichtungen konnte sie sich erst 1982 ihren alten Wunsch wahrmachen und in den örtlichen Esperanto Verein eintreten. Im Jahr darauf trat sie auch dem Esperanto-Weltbund bei und nahm am Weltkongress in Budapest, Ungarn teil.
Gleichzeitig meldete sie auch ihree Söhne Dejan und Zoran beim Ortsverein und beim Esperantoweltbund an. Aber nur der ältere Sohn interessiert sich für organisatorische Esperanto Angelegenheiten. Zoran wurde relativ früh, schon als Zwölfjähriger Mitglied des örtlichen Vereins Miglied vom Esperanto Weltbund und deren Jugendorgisation.
Zoran Ćirić wurde relativ früh, schon als 12jähriger Mitglied des örtlichen Esperanto-vereins und im darauffolgenden Jahr auch Mitglied des Esperantoweltbundes und deren Jugendorganisation TEJO (Welt-Esperanto-Jugendorganisation). Dann folgte eine Phase, wo nur wenige neue Möglichkeiten zur Entfaltung von Tätigkeiten bestanden. Von 1988 an mischte er aktiv im örtlichen Esperantoverein mit als Vorstandsmitglied und im Ausschuss für Zusammenarbeit mit dem örtlichen Jugendrat, unter anderem auch als Vertreter der Esperantobewegung und des Esperantovereins im Jugendratsparlament, wo er mit internationaler Zusammenarbeit der Jugend beauftragt war. Bald folgte die Vertretung des örtlichen Jugendrats im Landesrat des gleichen Ressorts. Er wurde dem Team beigeordnet, das sich mit der Jugendzusammenarbeit auf Landesebene beauftragt war.
Gleichzeit begann seine Tätigkeit für die Erwachsenenbewegung auf Landesebene.
Zuerst 1990 als Sekretär und nur zwei Jahre später schon als Vorsitzender des Serbischen Esperantobundes. Zoran war erst 22 Jahre alt, wahrscheinlich war er damals der jüngste Vorsitzender einer Erwachsenenorganisation des Esperantoweltbundes auf Landesebene.
Wegen seines Einsatzes und seiner verantwortungsvoll geführten Amtsführung wurde er 1996 auf weitere vier Jahre wiedergewählt.
Seine Haupttätigkeit und Sorge galt während seiner Jahre als Vorsitzender der Auf- rechterhaltung des Serbischen Esperantobundes in einer echt schwierigen und instabilen politischen Phase dieser Region, ferner der Wiederbelebung der serbischen Esperantojugendorganisation, der Zusammenarbeit auf dem Balkan, den Beziehungen des serbischen Esperantobundes mit dem Esperantoweltbund. Seine rege Informationstätigkeit führte zur Herausgabe eines amtlichen Mitteilungsorgans des serbischen Esperantobundes.
Hier seine international wichtigen Tätigkeitsfelder:
1998-2000 Ausschussmitglied und Vertreter von TEJO beim Esperanto Weltbund.
2000-2002 Mitglied des Weltbundes in der Balkankomission.
Zoran ist Autor des Buches Abendnachrichten in Esperanto.
Von Mai 2006 an war er Mitarbeiter von Etour in Tajland, Leiter und technischer Leiter von MondEtur eine Dienstleisungsfirma.