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SPORTWETTKÄMPFE VON ESPERANTISTEN
ODER MITTELS ESPERANTO

        Ende 2006 fängt MondEtur damit an, jeden zweiten Monat verschiedene Sportwettkämmpfe zu veranstalten.
        Wir veranstalten freundschaftliche sportliche Begegnungen in Korbball, Fußball, Badminton, Tennis, (Tischtennis und Tennis am Platz), Volleyball, Sandvolleyball, Golf.
Wir geben Schachspielern, Kartenspielern, Go-spielern Gelegenheit, bei Freundschafts-turnieren in Pataya zu zeigen, was sie erreichen können. Wo auch immer es möglich ist, veranstalten wir für Mannschaften und Einzelwettkämpfer Spiele.
        Gleichzeitig veranstalten wir Sportwettkämpfe in nicht weltweit bekannten Sportdisziplinen, (z.B. thailändisches Fußvolleyball) in Thailand oder jedem anderen Land wo hierfür Interesse besteht, um zu zeigen, wie man diese nicht sehr bekannten Spiele ausübt.
Alle Sportwettkämpfe werden von Amateuren veranstaltet.       
        Die Höhe der Verwaltungskosten und der Reisekosten werden auf Basis der für MondEtur anfallenden Spesen berechnet und variieren. Wir tun alles Mögliche, dass außer den Reisekosten die Schutzherren die anderen Kosten decken.

        Die thailändischen Organisationen sind bereit, auf internationaler Ebene ihr Können unter Beweis zu stellen. Ziel unserer Firma ist es, die Unterbringung von thailändischen Sportlern und die Begegnung im Gegenzug mit ihren Spielern ermöglichen, zusammen mit interessierten Esperantoverbänden in anderen Ländern oder Verbänden, die mit ihnen zusammenarbeiten. Neben diesen sportlichen Wett-kämpfen, die jeden zweiten Monat in Thailand veranstaltet werden sollen, wollen wir bei Einzelwettkämpfen im In- und Ausland behilflich sein.

        Jede Sportgemeinschaft, die mittels Esperanto zur Zusammenarbeit bereit ist, ist herzlich willkommen.
        Die Sprachen, die während der Zusammenkünfte in Tajland verwendet werden, sind tajländisch oder Englisch, aber vorzugsweise Esperanto. Esperanto wird bei unsere geselligen Begegnungen wegen seiner Leichtigkeit in der Unterhaltung, beim Erlernen und dem leichten Verständnis zwischen verschiedenen Gruppen gewählt. Dasgleiche gilt, wenn thailändische Sporler im Auslande spielen, aber in diesem Falle kommt noch die Sprache des Gastgebers hinzu. Sportliche Wettkämpfe sind hauptsächlich zweiwöchig. Veranstaltungen schließen Ausflüge durch das Land der Veranstalter mit ein.
        Jede Person oder Organisation die es wünscht, mit uns zusammenzuarbeiten,
kann per e-mail: info@mondetur.net , zpehar@hotmail.com oder telefonisch
weitere Informationen bekommen.
+66-38-378163, 376743 (Büro für alle Sprachen)),
+66-4-7255947 (Mobiltelefon für Esperanto kaj angla),
+66-1-4131811 (thailändisch).

KURSE IN THAILÄNDISCHEM BOXEN

        Kursdauer: zwei Wochen

        Kursgebühr: - 8000 Bahti.

WAS IST IM PREIS INBEGRIFFEN?

        Im Preis sind Kurs- und Verwaltungsgebühren inbegriffen.

WAS IST NICHT IM PREIS INBEGRIFFEN

        Im Preis sind nicht die Unterbringung, die Verpflegung und das Diplom der Firma, die die Kurse veranstaltet, inbegriffen. Die Firma, die die Kurse anbietet ist nicht MondEtur. Deshalb muss jeder Kursteilnehmer die Kosten für die Übersetzung ins Esperanto zahlen.
Die Übersetzungsgebühr betragen pro Person und Tag 200 Bahti, wenn mehr als fünf Kurs-teilnehmer Esperantisten sind. MondEtur kann, ohne zusätzliche Gebühren dafür zu ver-Langen, eine geeignete Unterbringung suchen. Für die Verpflegung sorgt jeder Teilnehmer selbst. (die Kosten für die Verpflegung sind in Thailand niedrig). Ort des Kurses: Boxhalle in Bangkok.
        Kurse in Thaiboxen werden regelmäßig jeden zweiten Monat veranstaltet, wenn sich wenigstens fünf Personen hierzu anmelden.

        Es besteht die Möglichkeit, Kurse im Land der Kunden zu veranstalten. Kursdauer ist mindestens zwei Wochen. Der Kunde entscheidet selbst über die Kursdauer und die Entsendung eines geeigneten Trainers. Der Trainer wird von einem Dolmetscher begleitet, wenn der Kursveranstalter keinen Übersetzer für das Thailändische hat. Die Gebühr für das Training pro Stunde hängt von der Qualifikation des Trainers ab. Der Kursveranstalter bezahlt außerdem die Reisekosten des Trainers und gegebenenfalls für den Übersetzer und Begleiter, ebenso die Verwaltungsgebühr für MondEtur.

        Organisationskosten ohne eventuellen persönlichen Kontakt Reiisekosten des Organisators nach Thailand oder Reisekosten eines Vertreter von MondEtur ins Land des Organisators betragen 200 € oder Gegenwert. Eventuelle Kosten eines persönlichen Kontakts werden über einen Vertrag zwischen Organisator und der Firma MondEtur geregelt.

Esperanto und Sport

        Esperanto schart uns um den gleichen Gedanken. Um die tiefe Idee des Esperanto wirklich zu begreifen, müssen wir all unsere Sprachkenntnisse nutzen, die rechten Worte finden und uns bemühen unsere Kenntnisse zu erweitern.
        Sportwettkämpfe finden in Südafrika statt, aber auch in Nepa, überall auf der Welt.
Um dem Menschen zu helfen, einander zu verstehen, müssen wir versuchen, möglichst überall Esperanto zu verwenden. Esperanto hat schon auf vielen Gebieten Eingang gefunden, warum sollte es nicht ebenso für Sport verwendet werden. Wie kann man Esperanto an die Sportler herantragen?

        Viele von uns treiben Sport oder sind mit Sport irgendwie beschäftigt und gleichzeitig sind wir Esperantisten. Wir nehmen an verschiedenen sportlichen Wettkämpfen teil. Einige schwimmen, fahren Ski, hanteln, fechten, boxen oder spielen Fußball, Handball, Korbball, Rugby, Volleyball oder Schach, Go, spielen Karten. Um anderen Spielern nahe zu sein, müssen wir die Sportler verstehen, die mit uns auf internationaler Ebene wetteifern.
Selbstverständlich ist es möglich, unsere Muttersprache zu verwenden, wenn unsere Sportrivalen diese verstehen.
        Auch eine der sogenannten Weltsprachen (z.B. das Englische, Französische, Spanische oder Deutsche) kann verwendet werden. Aber trotz verbreiteter Meinung, dass sie weltweit gesprochen werden, ist dies doch nicht so sehr der Fall und viele sprechen diese sehr schlecht. Deshalb müssen wir eine einfache und leichte Sprache für die Unterhaltung und das gegenseitige Verstehen verwenden. Am wichtigsten ist es, eine Sprache zu verwenden, die nicht irgendeinem Volk gehört. Die Sprache muss uns allen gehören. Diese Sprache gibt es. Sie heißt Esperanto. Esperantisten müssen Kontakte mit Sportorganisationen herstellen und die Verwendung von Esperanto bei internationalen sportlichen Kontakten vorschlagen. Die einfachste Art, dies zu tun, ist verschiedenen Amateur- oder Profisportvereinen (wenn sie es wollen) dabei zu helfen, mit einer gleichartigen Organisation in einem andern Land Esperanto beim Briefaustausch zu verwenden.

        Wir müssen hingehen und Kontakt mit Mitgliedern von Sportkomitees aufnehmen. Nach anfänglich erfolgreichen Beziehungen sollen wir Veranstaltungen von Esperanto-kursen in ihren Verbänden vorschlagen. Wenn die Verträge zwischen den Klubs unterschrieben sind und die Sportler ins andere Land fahren, werden sie selbstverständlich alle gerne mit Sportlern des Gastlandes sprechen, also brauchen sie eine gemeinsame Sprache. Wenn sie beiderseits Esperanto können, sind die Kontakte sehr leicht und einfach.
        Eine andere Möglichkeit, Esperanto bei Sportwettkämpfen zu verwenden, besteht darin, dass Berufsorganisationen, die schon Esperanto nutzen, verschiedene Sportereignisse veranstalten. Auf der Welt gibt es keinen Esperanto Sportverband, noch Esperanto-Sportklubs, es gibt nicht einmal einen Grund hierfür. Eine einzigartige Möglichkeit besteht darin, an Wohnorten und Ländern, wo eine Esperanto Berufsorganisation besteht, Sportklubs zu kontaktieren und Sportler zu bitten, bei Veranstaltungen von uns teilzunehmen. Vielleicht sind anfänglich gegenseitige Kontakte nicht sehr erfolgreich, wenn wir aber daran bleiben und nett mit den Sportlern umgehen, gibt es keinen Grund, den Vorschlag zurückzuweisen.
        Es ist wichtig Schritte zu unternehmen, um eigene Sportklubs zu haben, denn wir sind nicht stark genug, um diese zu organisieren, noch haben wir die benötigten Gegenstände und Ausrüstungen, Diese kosten zu viel. Es ist viel besser, mit schon bestehenden Sportvereinen zusammen zu arbeiten. So zeigen wir, dass Esperanto nicht Selbstzweck ist, sondern ein Mittel zur internationalen Annäherung.

     

        Esperanto und Sport haben viel Gemeinsames: sie bemühen sich um Frieden, friedliches Zusammenleben und Zusammenarbeit der Menschen, Achtung und Toleranz zwischen den Rassen, Nationen und ethnischen Gruppen, Nichtdiskriminierung und fairer Wettkampf. usw.
        Es drängt sich uns Esperantisten jetzt die Aufgabe auf, unsere Sprache den Sport-medien verfügbar zu machen. Wie sollen wir es anfangen? Wir müssen in allen Landes-verbänden (die eventuell ihre eigenen Gruppen bilden, um die Verantwortlichkeiten für verschiedene Tätigkeitsbereiche in verschiedenen Ländern bilden) ein Netz verantwortlicher Delegierter für Sportangelegenheiten schaffen. Dieses Netz wäre eine gute Phase, um einen ersten, dringend benötigte Sportfachverband zu gründen. Der Trägerverband müsste aufgrund der Vorschläge der Landesdelegierten und Einzelpersonen sein Strategie formulieren.
        Unsere Bemühungen beziehen sich auf ein Medium. Sportaktionen innerhalb des Landes, eigene Sportveranstaltungen zu organisieren, mit den Landessportverbänden und dem Landesolympiakomitee in Verbindung zu sein: Dann könnten wir die Sportler vor Ort überreden, Esperanto zu erlernen, ihnen vorschlagen, zum Training zu kommen und dort den Unterricht zu halten. Wir müssen an die örtliche und überregionale Sportmagazine über die Möglichkeiten des Esperanto schreiben. Wir müssen in andere Länder Briefe schicken, an andere Landesesperantoverbände, an deren Briefkontakte, dass sie Ähnliches in ihren Ländern machen. Bitten Sie die Freunde, dass sie Briefe von ihren Ländern an unsere Sportorganisationen schicken, an die Redaktionen unserer Sportmagazine.
        Diese Briefe sollten in zwei Sprachen abgefasst werden: Esperanto und die Sprache, die im betroffenen Land verwendet wird. Diese Briefe sollen auf die Vorteile und die Leichtigkeit des Esperanto hinweisen. Wir wissen wie sehr in unseren Ländern die Kontakte zu anderen Ländern wichtig sind. Wahrscheinlich werden uns die Sportler und Journalisten kontaktieren, denn wir schicken ihnen viele Vorschläge, um Esperanto zu nutzen und sie werden unsere Adressen kennen.
        In Ungarn wurde seinerzeit ein gutes Buch über Esperanto und Sport mit den einschlägigen Fachwortschatz herausgegeben. Es ist erforderlich, dieses Buch wieder aufzufinden, es wieder auflegen zu lassen und andere ähnliche schon existierende Bücher zu suchen. Sport ist für die Esperantobewegung ein neues Terrain. Viele Aktivisten arbeiten schon jetzt daran oder sitzen in ihren Nischen und tun ihre Arbeit. Manchmal befürchtet man: vergebliche Mühe, das heißt Zeitverschwendung, Zeitverlust. – Aber keine Angst – Der Arbeitsaufwand ist nicht so groß wie es scheinen mag. Gewöhnlich sagt man, dass man sich in seiner Freizeit mit Esperanto beschäftigt, dass aber der Beruf und die Familie die nötige Zeit wegnimmt, um für Esperanto und Sport zu arbeiten. Doch es gilt, über die Verwendung des Esperanto unter Sportlern zu sprechen.

 

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